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Geschichte, Pflege und Restaurierung


Die Fahrt mit einem Börteboot gehört zum Besuch der Insel Helgoland wie der Sand auf die Düne. Zehn Tonnen Eichenholz, ein starker Motor und eine zupackende Mannschaft waren bis 2020 die Basis für eine sichere Überfahrt vom Seebäderschiff zum roten Felsen. Da das traditionelle Aus- und Einbooten seit der Corona-Situation nicht mehr stattfindet, sind immer weniger Börteboote im täglichen Einsatz für die Besucher der Insel. Um diese große Tradition und das damit verbundene klassische Handwerk des Holzbootsbaus zu bewahren, hat sich der Verein zum Erhalt Helgoländer Börteboote e.V. gegründet und zahlreiche Menschen aus ganz Deutschland für das Thema begeistert. Unter dem Dach des VzEHB e.V. haben sich eine große Anzahl privater Eigner von Börtebooten, Helgoländer Bootsbesitzer und Enthusiasten versammelt, um ihre eigenen und die vereinseigenen Boote zu restaurieren, zu betreiben und die Kultur von Börte und Booten bei maritimen Veranstaltungen durch Präsentation und Fahrten erlebbar zu machen.

Börte


Kleine Insel, große Schiffe - und der Weg dazwischen? Was die Helgoländer Börte ausmachte, wie der Begriff entstanden ist, und wie die Boote heute noch eingesetzt werden.

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Boote


Viel Holz und ganz schön schwer. Aber seetüchtig und stark. Auch wenn nicht mehr alle Boote auf der Insel gebraucht werden, so haben sie in privater Hand eine Zukunft.

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Kultur


Kiel und Berlin waren der Weg der Boote der Helgoländer Börte, des Vereins und der Mitglieder zum immateriellen
UNESCO-Kulturerbe.
Wie das gelungen ist?

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Gut


Traditionen bewahren heißt nicht nur das Bewundern unserer schönen Börteboote und Teilnahme an Fahrten, sondern auch jede Menge Arbeit. Vor allem im Winterhalbjahr.
Welche Arbeiten fallen hier an?

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Ehrenamt ist Ehrensache

Diese Präsenz wurde gefördert von:
Schleswig-Holstein
Ministerium für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren